Zahnpflege

der Zukunft

mehr

Behandlung bei

Kindern und

Jugendlichen

mehr

mehr

Behandlung bei

Erwachsenen

Unsere Ordinationen

Klasse II/2 - Der Deckbiss

 

Klasse 2/2 - Deckbiss Klasse 2/2 - Deckbiss Klasse 2/2 - GebissKlasse 2/2 - Gebiss

vorher:
Der Deckbiß beim Erwachsenen ist zumeist gekennzeichnet durch einen extrem tiefen Biß, der im schlimmsten Fall dazu führt, daß sich die Patienten selber in den Gaumen beißen und die oberen und unteren Schneidezähne abradiert (abgeschliffen) werden.

 

Klasse 2 - Röntgenbild

 

 

Klasse 2 - Deckbiss Klasse 2 - Deckbiss Klasse 2 - GebissKlasse 2 - Gebiss

nachher:
Der Biß wurde gehoben und die Verzahnung gut eingestellt und somit die Probleme des Patienten behoben.

 

 Klasse 2 - Röntgenbild

 

 

Der Deckbiß tritt bei ca. 3% der Bevölkerung auf und hat sehr häufig einen genetischen Ursprung. Er ist gekennzeichnet durch eine steil stehende OK Front mit tiefem Biß. Die Ursache dafür ist einerseits die starke Lippenmuskulatur, welche den oberen Frontzähnen eng anliegt und die Zähne nach innen kippt und andererseits die starke Kaumuskulatur, die zu einer zunehmenden Bißvertiefung führt.

Sehr oft findet man bei dieser Fehlstellung auch einen Gummismile, d. h. die Patienten zeigen beim Lachen sehr viel Zahnfleisch des OK. Der Deckbiß führt im fortgeschrittenen Erwachsenenalter zu einer zunehmenden Bißvertiefung mit Einbissen in den Gaumen, sowie durch die Rücklage des UK sehr häufig zu bisweilen stark schmerzhaften Kiefergelenksbeschwerden, welche bis zur Kauunfähigkeit führen können. Nur bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn (ca. 9 - 10 Jahre) können Zahnextraktionen beim Jugendlichen bzw. Operationen beim Erwachsenen vermieden werden.

Die Therapie kann nur mit einer festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung erfolgen und sollte auf Grund der Kompliziertheit nur von Spezialisten durchgeführt werden.