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Kieferorthopädische Operationen

Bei Erwachsenen mit großen skelettalen Diskrepanzen (Vor- oder Rücklage des OK oder UK ) sind oftmals kieferorthopädische Operationen unumgänglich, um ein exzellentes ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Bei Kindern und bei rechtzeitigem Behandlungsbeginn (9 Jahre) kann die Kieferfehlstellung in der Wachstumsphase durch wachtumsfördernde oder -hemmende kieferorthopädische Maßnahmen allein ausgeglichen werden.

Vor der Operation müssen die Zahnbögen mit einer festsitzenden kieferorthopädischen Behandlung (Brackets) ausgeglichen werden, damit sie nach der Operation optimal zusammenpassen. Diese Vorbehandlung dauert je nach Schweregrad 1 - 2 Jahre.

Während der Operation wird durch Spaltung des entsprechenden Kiefers die Fehlstellung ausgeglichen und mit Titanminiplatten oder Schrauben fixiert. Die Operation wird ausschließlich im Mund durchgeführt und es sind daher später keine Narben sichtbar, sie erfolgt in Vollnarkose und benötigt einen Spitalsaufenthalt von ca. 5 Tagen.

Nach der Operation ist die Mundöffnung durch die Weichteilschwellung ca. 14 Tage behindert. Nach erfolgter okklusaler Feineinstellung werden die Brackets nach ca. 3 Monaten entfernt. Die Platten oder Schrauben werden nach ca. 1 Jahr und einer Kurznarkose und 1 Tag stationärer Behandlung entfernt.

Der beschriebene Ablauf der kieferorthopädischen Operationen ist heute Routine und bringt im Einzelfall für den Patienten nicht nur ein stabiles okklusales Ergebnis, sondern auch ein hervorragendes ästhetisches Resultat.