Zahnpflege

der Zukunft

mehr

Behandlung bei

Kindern und

Jugendlichen

mehr

mehr

Behandlung bei

Erwachsenen

Unsere Ordinationen

Ästhetik in der Zahnheilkunde

Die Ästhetik in der Zahnheilkunde hat im letzten Jahrzehnt zunehmend an Stellenwert gewonnen. Einen wesentlichen Beitrag leistet die Kieferorthopädie (Zahnregulierungen). Ein schönes Lächeln macht nicht nur sympathisch, es steigert auch das Selbstbewusstsein – wichtig für Partnerwahl und Beruf.

Eine Zahnregulierung kann prinzipiell in jedem Alter, also auch beim Erwachsenen durchgeführt werden. Auch das parodontal vorgeschädigte Gebiss (Zahnfleischprobleme) mit ästhetisch unschönen Lücken und/oder Zahnwanderungen im fortgeschrittenen Alter ist kein Hindernis im Gegenteil, sehr oft ist die kieferorthopädische Behandlung eine unbedingt notwendige zusätzliche therapeutische Maßnahme. Bei Kindern ist der ideale Behandlungsbeginn ca. mit 9 10 Jahren, also noch vor dem Durchbruch der bleibenden seitlichen Zähne. Dieser relativ frühe Behandlungsbeginn ist deshalb so wichtig, da unschöne Wachstumsstörungen (z.B. Unterkieferrücklage oder -vorlage) nur in der Wachstumsperiode behandelt werden können. Außerdem soll ein eventueller Engstand (Platzmangel) frühzeitig beseitigt werden, um Zahnextraktionen unbedingt zu vermeiden. In jedem Fall sollten Eltern mit ihren Kindern in diesem Alter einen Kieferorthopäden aufsuchen, um nichts zu versäumen und den optimalen Behandlungsbeginn festzulegen.

Eine moderne Zahnregulierung wird nach einer exakten Analyse und Fallplanung mit festsitzenden Apparaturen (Brackets, Dehnplatten, Headgear, etc.) durchgeführt, die Tragezeit der Brackets beträgt je nach Fall zwischen 1 und 1 ½ Jahren, sie soll so kurz wie möglich sein, um Zahnschädigungen in jedem Fall zu vermeiden. Während der Behandlung ist eine exzellente Mundhygiene die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kieferorthopädie, beim Erwachsenen sehr oft in Zusammenarbeit mit dem Parodontologen.

Eine Regulierung darf nicht weh tun, sollte möglichst kurz dauern und möglichst wenig sichtbar sein, z. B. mit zahnfarbenen Porzellanbrackets. Am Ende sind Patient und Behandler glücklich, denn: Ein schönes Lächeln macht sympathisch!